Artikel mit Tag vegetarisch
Sonntag, 5. April 2009
Neue Petition: Hinweispflicht auf ganzheitliche Angebote
Der liebe Erik wagt sich raus, zeigt sich und reicht eine Petition zur Hinweispflicht auf ganzheitliche oder ergänzende Therapien beim Petitionsausschuss des deutschen Bundestages ein.
Die Grundidee finde ich genial: Wenn jemand zu mir zur cranio-sacralen Energiearbeit kommt, dann muss ich diesen Menschen darauf hinweisen, dass er ggf. einen Arzt aufsuchen muss. Anders herum gibt es eine solche Pflicht nicht, nämlich dass, sagen wir mal, ein Orthopäde, jemandem, der schon zum 10. Mal mit einem verrenkten Halswirbel kommt, denjenigen darauf hinweisen soll oder muss, das hier vielleicht eine ganzheitliche Therapieform angesagt wäre. Die Schulmediziner wären dann angehalten, sich mit alternativen Therapieformen zu beschäftigen, um sich eine eigene Meinung zu bilden und qualifiziert empfehlen zu können. Das wäre ein schöner Schritt zum Miteinander von Medizinern und Therapeuten. (Wobei ich mich aus verschiedenen Gründen nicht Therapeut nenen.)
Denn alles hat seine Berechtigung. Mein Lieblingsbeispiel ist ein gebrochener Arm: Da setze ich mich nicht daneben und fange mit Cranio an, da geht's zum Arzt und es muss eine Schiene und ein Gips dran. Zusätzlich und ergänzend kann mit der Cranio dann (auch mit Gips) noch der Heilungsprozess unterstützt werden und man kann auf seelische Ursachensuche gehen.
Ob man das als Pflicht formulieren (oder gar gesetzlich regeln) muss, ist eine andere Geschichte. Die Petition ist mindestens dafür gut, die Idee in die Diskussion zu bringen. Da lohnt es sich meiner Meinung nach, etwas Zeit=Aufmerksamkeit=Energie zu investieren.
PS: Wo ich gerade beim Petitionen durchstöbern bin - eine halte ich ja noch für sehr sinnvoll: Kennzeichnung vegetarischer und veganer Lebensmittel. Ich ernähre mich aus ethischen Gründen seit ca. 5 Jahren rein vegetarisch (=nichts, was von totem Tier stammt) und ein kleines Symbol auf Lebensmitteln wäre sehr hilfreich beim Einkaufen. Viele Lebensmittel sind es offensichtlich, manche haben aber unvermutet tierische Zutaten - wie z.B. Gelatine in einem Weißkrautsalat. Dabei war der so lecker.
Und für Menschen, die aus welchem Grund auch immer vegan leben wollen oder müssen, würde es auch einfacher.
Die Grundidee finde ich genial: Wenn jemand zu mir zur cranio-sacralen Energiearbeit kommt, dann muss ich diesen Menschen darauf hinweisen, dass er ggf. einen Arzt aufsuchen muss. Anders herum gibt es eine solche Pflicht nicht, nämlich dass, sagen wir mal, ein Orthopäde, jemandem, der schon zum 10. Mal mit einem verrenkten Halswirbel kommt, denjenigen darauf hinweisen soll oder muss, das hier vielleicht eine ganzheitliche Therapieform angesagt wäre. Die Schulmediziner wären dann angehalten, sich mit alternativen Therapieformen zu beschäftigen, um sich eine eigene Meinung zu bilden und qualifiziert empfehlen zu können. Das wäre ein schöner Schritt zum Miteinander von Medizinern und Therapeuten. (Wobei ich mich aus verschiedenen Gründen nicht Therapeut nenen.)
Denn alles hat seine Berechtigung. Mein Lieblingsbeispiel ist ein gebrochener Arm: Da setze ich mich nicht daneben und fange mit Cranio an, da geht's zum Arzt und es muss eine Schiene und ein Gips dran. Zusätzlich und ergänzend kann mit der Cranio dann (auch mit Gips) noch der Heilungsprozess unterstützt werden und man kann auf seelische Ursachensuche gehen.
Ob man das als Pflicht formulieren (oder gar gesetzlich regeln) muss, ist eine andere Geschichte. Die Petition ist mindestens dafür gut, die Idee in die Diskussion zu bringen. Da lohnt es sich meiner Meinung nach, etwas Zeit=Aufmerksamkeit=Energie zu investieren.
PS: Wo ich gerade beim Petitionen durchstöbern bin - eine halte ich ja noch für sehr sinnvoll: Kennzeichnung vegetarischer und veganer Lebensmittel. Ich ernähre mich aus ethischen Gründen seit ca. 5 Jahren rein vegetarisch (=nichts, was von totem Tier stammt) und ein kleines Symbol auf Lebensmitteln wäre sehr hilfreich beim Einkaufen. Viele Lebensmittel sind es offensichtlich, manche haben aber unvermutet tierische Zutaten - wie z.B. Gelatine in einem Weißkrautsalat. Dabei war der so lecker.
Geschrieben von Jamma Tino Schwarze
in Leben
um
14:35
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Tags für diesen Artikel: Empfehlung, Energiearbeit, Ganzheitlichkeit, Geistheilung, Gesundheit, Leben, Lebensmittel, Medizin, Miteinander, Petition, Politik, vegetarisch, Wandel
Samstag, 28. Juni 2008
Auf die Schnelle... eine Tages-Quintessenz.
Mein Artikel über Berührung hat offenbar einige meiner Leser ziemlich berührt
; ich habe sehr schönes Feedback dazu bekommen. Und so ist wieder ein Thema in Schwingung und in Lösung. Das freut mich sehr (und berührt mich
).
Die „unangenehme Seite” des Berührungswunsches ist natürlich, dass dieser mitunter abgelehnt werden kann. Mein Gegenüber ist mitunter (noch?) nicht bereit, sich darauf einzulassen, auch wenn der Wunsch durchaus besteht. Es war für mich ja auch ein innerer Ruck nötig, die Initiative zu ergreifen, den Schritt zu tun.
Heute durfte ich diese Qualität erleben. Wie kreativ wir Menschen sind! Am Donnerstag noch zitierte ich aus einer E-Mail: wieder in dich reinkrabbeln, es dir in dir gemütlich machen und dich geborgen wähnen in dir ... geschützt und verbunden .... Und genauso fühlte ich mich heute. Traurig, melancholisch, in mich zurückgezogen. Ich ging in die Stadt und hatte das Gefühl, ein Stück tiefer in mir zu sein (wie in einer Höhle), da war irgendwie mehr Distanz zwischen mir und der Außenwelt. Und es war okay so.
Ach ja und ich war Shoppen.
Die „unangenehme Seite” des Berührungswunsches ist natürlich, dass dieser mitunter abgelehnt werden kann. Mein Gegenüber ist mitunter (noch?) nicht bereit, sich darauf einzulassen, auch wenn der Wunsch durchaus besteht. Es war für mich ja auch ein innerer Ruck nötig, die Initiative zu ergreifen, den Schritt zu tun.
Heute durfte ich diese Qualität erleben. Wie kreativ wir Menschen sind! Am Donnerstag noch zitierte ich aus einer E-Mail: wieder in dich reinkrabbeln, es dir in dir gemütlich machen und dich geborgen wähnen in dir ... geschützt und verbunden .... Und genauso fühlte ich mich heute. Traurig, melancholisch, in mich zurückgezogen. Ich ging in die Stadt und hatte das Gefühl, ein Stück tiefer in mir zu sein (wie in einer Höhle), da war irgendwie mehr Distanz zwischen mir und der Außenwelt. Und es war okay so.
Ach ja und ich war Shoppen.
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Mittwoch, 11. Juni 2008
Zitate, die das Leben bereichern
Premiere: Mein erstes Stöckchen kommt von Gerti! Inhalt des Stöckchens ist, über Zitate zu schreiben, die das Leben leichter, besser, glücklicher machen, so man sie auch befolgt.Ich liebe mich. Ich vergebe mir.Diese zwei Sätze haben mich als Mantra mehrere Wochen in einer sehr schwierigen Zeit begleitet.
Ho’oponopono
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