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Nachlese zur Lichtzentrumsleiterausbildung
Ein eigener Artikel tut not.
Mal schauen, was mir alles einfällt.
Ich fang mal mit den „technischen Daten” an: 4 Wochen, 50 Teilnehmer, Vollverpflegung.
Die erste Woche habe ich im Ort gewohnt, d.h. im Schnitt habe ich mich von 22.30 bis 6.30 im Zimmer aufgehalten, die restliche Zeit war ich im Chateau. Die zweite Woche war ich im Zelt (mit Mausbesuch!
), was schön war und zur Folge hatte, dass ich an der 4 Uhr Meditation teilnehmen musste. Die dritte und vierte Woche war ich dann im sehr komfortablen Gästezimmer im 2. Stock, d.h. der Weg zur 4-Uhr-Medi war angenehm kurz.
Ein typischer Tagesablauf ging ungefähr so: 4-Uhr-Medi (15 Minuten Herzensmeditation), dann wieder ins Bett. Um 6.30 aufstehen (bzw. um 6 wenn ich in der Küchengruppe war), 7 Uhr Suprabhatam („Anrufung und Erweckung des Göttlichen”) und Morgenmeditation. 7.30 Frühstück. 8.30 Uhr Bhajan-Singen, 9-10 Uhr manchmal Lecture (=Unterricht) oder gleich Tagesbesprechung. Dann bis 12.45 Arbeiten, 13 Uhr Mittagessen, 15-16 Uhr Lecture oder gleich weiterarbeiten bis 18 Uhr, 18 Uhr Abendmeditation. 19 Uhr Abendessen. Manchmal 20.30 LZL-Geschenke oder einfach Party.
Und das 4 Wochen (bis auf zwei freie Tage).
Ich fang mal mit den „technischen Daten” an: 4 Wochen, 50 Teilnehmer, Vollverpflegung.
Die erste Woche habe ich im Ort gewohnt, d.h. im Schnitt habe ich mich von 22.30 bis 6.30 im Zimmer aufgehalten, die restliche Zeit war ich im Chateau. Die zweite Woche war ich im Zelt (mit Mausbesuch!
Ein typischer Tagesablauf ging ungefähr so: 4-Uhr-Medi (15 Minuten Herzensmeditation), dann wieder ins Bett. Um 6.30 aufstehen (bzw. um 6 wenn ich in der Küchengruppe war), 7 Uhr Suprabhatam („Anrufung und Erweckung des Göttlichen”) und Morgenmeditation. 7.30 Frühstück. 8.30 Uhr Bhajan-Singen, 9-10 Uhr manchmal Lecture (=Unterricht) oder gleich Tagesbesprechung. Dann bis 12.45 Arbeiten, 13 Uhr Mittagessen, 15-16 Uhr Lecture oder gleich weiterarbeiten bis 18 Uhr, 18 Uhr Abendmeditation. 19 Uhr Abendessen. Manchmal 20.30 LZL-Geschenke oder einfach Party.
Und das 4 Wochen (bis auf zwei freie Tage).
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Samstag, 24. Juli 2010
Über Meditation
Heute fand ich in meinen E-Mails eine von Frank-Ole Haake mit einem Text über Meditation daran. Den möchte ich gern teilen.
Zum Thema Meditation äußert sich Jiddu Krishnamurti folgendermaßen:
Zum Thema Meditation äußert sich Jiddu Krishnamurti folgendermaßen:
Es gibt Systeme, die sagen: 'Beobachte die Bewegung Deiner großen Zehe, beobachte sie, beobachte sie, beobachte sie.' Es gibt andere System, die empfehlen, in einer ganz bestimmten Haltung zu sitzen, regelmäßig zu atmen oder Bewusstheit zu üben. Das alles ist äußerst mechanisch. Eine andere Methode gibt Ihnen ein bestimmtes Wort mit dem Hinweis, dass sie eine ungewöhnliche transzendentale Erfahrung haben werden, wenn sie es ständig wiederholen. Das ist reiner Unsinn. Es ist eine Art Selbsthypnose ... Es ist ein wohlbekanntes Phänomen, das seit Jahrtausenden in Indien praktiziert worden ist – Mantra-Yoga wird es genannt. Durch Wiederholung können Sie bewirken, dass der Geist freundlich und sanft wird, aber er bleibt ein kleinlicher, minderwertiger, unbedeutender Geist ... Meditation ist keine Konzentration. Es ist eine der Lieblingsmethoden einiger Meditationslehrer, darauf zu bestehen, dass ihre Schüler zunächst Konzentration erlernen – das bedeutet, den Geist auf einen Gedanken zu fixieren und alle anderen Gedanken zu vertreiben. Das ist höchst stumpfsinnig und hässlich; jeder Schuljunge kann das, weil er dazu gezwungen wird. Es bedeutet, dass Sie sich ständig im Kampf befinden zwischen der Beharrlichkeit einerseits, mit der Sie sich konzentrieren müssen, und Ihrem Geist andererseits, der zu allen möglichen Dingen abirrt. Worauf es allein ankommt, ist, dass Sie vor jeglicher Regung Ihres Geistes achtsam sein sollten, wo immer er auch herumwandern mag. Wenn sich Ihr Geist verliert, bedeutet es, dass Sie an etwas anderem interessiert sind.
Meditation verlangt einen erstaunlich wachen Geist. Meditation ist das Verstehen des Lebens in seiner Ganzheit; jede Art der Zersplitterung hat in diesem Zustand aufgehört. Meditation ist keine Gedankenkontrolle, denn wenn das Denken kontrolliert wird, erzeugt es im Menschen Konflikt. Aber wenn Sie die Struktur des Denkens und den Ursprung des Denkens verstehen ... dann wird sich das Denken nicht einmischen ...
"Über Meditation" vollständig lesen
Geschrieben von Jamma Tino Schwarze
in Weisheit
um
12:31
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Tags für diesen Artikel: Meditation, Weisheit
Sonntag, 31. Januar 2010
Weltweite Christuslicht-Mediation
Heute bringe ich mal einen Aufruf zum Mitmachen.
(Anlaß ist für mich der Amritabha Newsletter vom Februar diesen Jahres.)
Getragen von den Gruppen der Essener, der Lichtzentren und der 108 um Jesus wird ab 3. Februar 2010 jeden 1. Mittwoch im Monat um 18 Uhr eine gemeinschafliche Christuslicht-Meditation stattfinden.
In dieser Meditation können sich Alle einzeln oder in Gruppen einklinken, die möchten. In einigen Licht- oder Meditationszentren wird vorher oder nachher auch ein Jesus-Arathi oder ein „Fire and Love-Ritual“ stattfinden.
Zur Meditation:
Es geht darum, sich miteinander zu verbinden und das Christuslicht auf allen Ebenen einzuladen. Dies auch gerade vor dem Hintergrund, dass sich in diesem Jahr Jesus wieder zeigen will. Dieses erleichtert es ihm bzw. dem Christuslicht, hier ganz auf der Erde anzukommen. Gleichzeitig bereitet es uns darauf vor, alles, was er mitbringt (eben auch die Zerstörung, wo es nötig ist), in Liebe anzunehmen. So bereiten wir die Wege des Christuslichts im eigenen Herzen sowie im kollektiven Bewusstsein von Mensch und Erde.
Man sollte sich zu erst mit allen Meditierenden verbinden und ein Netz aus Liebe schaffen. Dann kann man das eigene Herzenslicht zu einer Schale formen, in die wir das Christuslicht einladen, so dass es unser Herz und unser Sein ganz und vollständig erfüllt. Wir lassen das Licht dann auch in die Erde fließen und in das gemeinsame Netz, das immer stärker die Erde umhüllt. Man kann es auch gezielt in Krisengebiete lenken, je nach dem, was ansteht.
Wir hoffen, dass ganz viele teilnehmen und sich von diesem Fluss „anstecken“ lassen.
Und noch ein Hinweis in eigener Sache: Wer einmal ganz ins Christuslicht eintauchen möchte, dem empfehle ich mein Seminar „Das Christuslicht erfahren in der Energie des Heiligen Gral” am 28.02.2010. Mehr Informationen zum Christuslicht-Seminar gibt es auf der Lichtkreis-Seite.
Ich freue mich sehr auf die Meditation und auch auf das Seminar!
Alles Liebe.
Jamma.
Getragen von den Gruppen der Essener, der Lichtzentren und der 108 um Jesus wird ab 3. Februar 2010 jeden 1. Mittwoch im Monat um 18 Uhr eine gemeinschafliche Christuslicht-Meditation stattfinden.
In dieser Meditation können sich Alle einzeln oder in Gruppen einklinken, die möchten. In einigen Licht- oder Meditationszentren wird vorher oder nachher auch ein Jesus-Arathi oder ein „Fire and Love-Ritual“ stattfinden.
Zur Meditation:
Man sollte sich zu erst mit allen Meditierenden verbinden und ein Netz aus Liebe schaffen. Dann kann man das eigene Herzenslicht zu einer Schale formen, in die wir das Christuslicht einladen, so dass es unser Herz und unser Sein ganz und vollständig erfüllt. Wir lassen das Licht dann auch in die Erde fließen und in das gemeinsame Netz, das immer stärker die Erde umhüllt. Man kann es auch gezielt in Krisengebiete lenken, je nach dem, was ansteht.
Wir hoffen, dass ganz viele teilnehmen und sich von diesem Fluss „anstecken“ lassen.
Und noch ein Hinweis in eigener Sache: Wer einmal ganz ins Christuslicht eintauchen möchte, dem empfehle ich mein Seminar „Das Christuslicht erfahren in der Energie des Heiligen Gral” am 28.02.2010. Mehr Informationen zum Christuslicht-Seminar gibt es auf der Lichtkreis-Seite.
Ich freue mich sehr auf die Meditation und auch auf das Seminar!
Alles Liebe.
Jamma.
Geschrieben von Jamma Tino Schwarze
in Empfehlungen, Freude, Frieden, Liebe, Veranstaltungen
um
11:06
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Tags für diesen Artikel: Amritabha, Christuslicht, Empfehlungen, Freude, Frieden, Jesus, Liebe, Meditation, Seminar, Veranstaltungen
Donnerstag, 3. September 2009
Bericht vom 9. Lichtkreis
Am Dienstag war der 9. Lichtkreis.
Das Thema des Abends lautete „Den eigenen Platz einnehmen”.
Nachdem wir uns gemeinsam mit einem indiansichen Begrüßungslied eingesungen und -geschwungen haben, gingen wir in der ersten Meditation erst einmal in bewussten Kontakt mit Mutter Erde und Vater Himmel. Getragen und gehalten konzentrierten wir uns dann auf unser Herzenslicht - im Herzen vereint sich die rote Kraft von Mutter Erde mit der weißen Energie von Vater Himmel zum Rosa der bedingungslosen Liebe. Dabei war Jesus sehr präsent und unterstützte uns dabei, unsere Liebe noch mehr zuzulassen und noch weiter auszudehnen.
Das Thema des Abends lautete „Den eigenen Platz einnehmen”.
"Bericht vom 9. Lichtkreis" vollständig lesen
Geschrieben von Jamma Tino Schwarze
in Lichtkreis
um
23:22
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Dienstag, 16. Juni 2009
Was ist denn hier los?
Ich versteh' die Welt nicht mehr... es scheint sich etwas Großes anzubahnen... Die Zeit fühlt sich immer knapper an. Prozesse gehen noch intensiver und noch schneller. Die Politik und die Medien toben (Stichworte: obskure Internetsperren, Bildungsstreik - gerade erst gelesen, diverse sogenannte Krisen und beschworene Pandemien). Es fühlt sich an wie ein letztes Aufbäumen alter Strukturen - Innen wie Außen.
Wird da unser aller Vertrauen getestet? Jedenfalls, als ich mich heute abend (äh... gestern abend) hingesetzt habe zum Meditieren, war von all dem nichts mehr da. Erst, als ich wieder hingesehen habe. Hm.
Und bei Euch sotm?
Wird da unser aller Vertrauen getestet? Jedenfalls, als ich mich heute abend (äh... gestern abend) hingesetzt habe zum Meditieren, war von all dem nichts mehr da. Erst, als ich wieder hingesehen habe. Hm.
Und bei Euch sotm?
Geschrieben von Jamma Tino Schwarze
in Privates
um
01:18
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Tags für diesen Artikel: Frieden, Gefühle, Gesellschaft, Leben, Meditation, Politik, Privates, Vertrauen, Welt
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Mo, 16.08.2010 21:36
Mo, 02.08.2010 20:06
Do, 01.07.2010 13:20
Sa, 26.06.2010 22:19
Mi, 03.02.2010 19:24