Vor ein paar Monaten schrieb ich über
meinen kosmischen Name. Vor einigen Jahren fragte ich mal in einer Meditation danach und bekam als Antwort: „Emanuel”. Für den Lichtkreis und im Zuge des Seminars „der Weg ins Licht” bei
Farani war dieser Name eine echte Hilfe.
Noch im „Weg ins Licht” bekam ich in einer Meditation die Ansage, dass als nächstes der
„spirituelle Berater” für mich ansteht, womit ich kein bischen gerechnet hatte. Vor zwei Wochen machte ich mich auf den
Weg zu mir - zum ersten Block der Ausbildung zum spirituellen Berater. Im den Wochen davor spürte ich, wie der Name Emanuel immer weniger Kraft hatte. Ich hatte auch mehrfach oft überlegt, ob ich zu einer
Namensparty gehen würde, um mir meinen Namen von jemandem mit den entsprechenden Zugängen abholen zu lassen.
Wer schon etwas Bewusstseinsarbeit gemacht hat weiss, dass es oft leichter ist, ein Muster oder eine Qualität bei einem anderen Menschen zu erkennen als bei sich selbst. Wir sind sozusagen etwas betriebsblind, was uns selbst betrifft. Und Bewusstwerdung bedeutet ja genau, diese „Betriebsblindheit” Stück für Stück abzulegen. Insofern ist es natürlich anspruchsvoll bis unmöglich, den eigenen Namen zu erkennen - dies würde einen Zustand völliger Leere und Neutralität voraussetzen, in dem ich mich damals nicht befand.
Kommentare
Mo, 16.08.2010 21:36
Mo, 02.08.2010 20:06
Do, 01.07.2010 13:20
Sa, 26.06.2010 22:19
Mi, 03.02.2010 19:24