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Wochenend-Nachbetrachtungen
Mein Wochenende war wieder echt voll. Und ich bin gerade erstaunt, dass es schon wieder vorbei ist.
Ich fange mal mit dem Teil an, wo die Wortfindung einfacher ist. Gestern abend besuchte ich zwei Konzerte der Obertontage in Dresden. Ich hatte mich für die Veranstaltungen „Ohrsprung” und „Lauschrausch” entschieden. Letztere begann erst 22 Uhr und deshalb war ich sehr froh, dass mich Farani begleitete, die ich über die Lebensschule kennen gelernt hatte.
Ich fange mal mit dem Teil an, wo die Wortfindung einfacher ist. Gestern abend besuchte ich zwei Konzerte der Obertontage in Dresden. Ich hatte mich für die Veranstaltungen „Ohrsprung” und „Lauschrausch” entschieden. Letztere begann erst 22 Uhr und deshalb war ich sehr froh, dass mich Farani begleitete, die ich über die Lebensschule kennen gelernt hatte.
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Dienstag, 2. September 2008
Was ist mir wichtig in meinem Leben?
Elisabeth hat ein Hölzchen verteilt mit einer Frage an mich: Was ist mir wichtig in meinem Leben? Danke Elisabeth, das war der Impuls, den Artikel zu schreiben, den ich sowieso schon schreiben wollte - nur anders. 
Im Grunde ist das die Frage nach meinem inneren Wertemaßstab und ich hatte erst gestern die Gelegenheit, mir klar zu machen, was mein aktueller Maßstab ist. Ich diskutierte sehr lebhaft mit einem Mann, der sehr hohe Ansprüche an sich stellt und unter anderem dadurch sehr angespannt und gestresst ist. Ich versuchte ihm zu erklären, dass er seinen Maßstab selbst bestimmt, dass die Meßlatte, mit der er sich misst, von ihm selbst stammt und willkürlich ist, d.h. frei wählbar. Mir wurde klar, dass sich dieser Mensch sehr viel über seine Leistung definiert: Wie fit sein Körper ist, was er auf Arbeit bewältigt (eventuell wieviel Geld er verdient) usw.
Und plötzlich wurde mir klar, was mein Maßstab (und damit meine Ausrichtung und meine innere Zielstellung) ist: Glück. Meine persönliche Zufriedenheit. Im Grunde hat oben genannter Mann diesen Maßstab auch, nur ist es ihm nicht bewusst. Er möchte ja Leistung bringen, um sich glücklich zu fühlen. Im Buddhismus heißt es sinngemäß „Alle Wesen wollen glücklich sein” (es lohnt sich, darüber zu meditieren). Er arbeitet in einer Leistungsgesellschaft, ich lebe in einer Glücksgesellschaft.
Nun, ich habe dieses Ziel direkt zu meinem Ziel gemacht. Ich arbeite nicht mehr indirekt darauf hin, gehe keine Umwege mehr. Meine Bestellung beim Universum ist klar: Ich möchte glücklich sein.
Und was soll ich sagen? Es wirkt!
Im Grunde ist das die Frage nach meinem inneren Wertemaßstab und ich hatte erst gestern die Gelegenheit, mir klar zu machen, was mein aktueller Maßstab ist. Ich diskutierte sehr lebhaft mit einem Mann, der sehr hohe Ansprüche an sich stellt und unter anderem dadurch sehr angespannt und gestresst ist. Ich versuchte ihm zu erklären, dass er seinen Maßstab selbst bestimmt, dass die Meßlatte, mit der er sich misst, von ihm selbst stammt und willkürlich ist, d.h. frei wählbar. Mir wurde klar, dass sich dieser Mensch sehr viel über seine Leistung definiert: Wie fit sein Körper ist, was er auf Arbeit bewältigt (eventuell wieviel Geld er verdient) usw.
Und plötzlich wurde mir klar, was mein Maßstab (und damit meine Ausrichtung und meine innere Zielstellung) ist: Glück. Meine persönliche Zufriedenheit. Im Grunde hat oben genannter Mann diesen Maßstab auch, nur ist es ihm nicht bewusst. Er möchte ja Leistung bringen, um sich glücklich zu fühlen. Im Buddhismus heißt es sinngemäß „Alle Wesen wollen glücklich sein” (es lohnt sich, darüber zu meditieren). Er arbeitet in einer Leistungsgesellschaft, ich lebe in einer Glücksgesellschaft.
Nun, ich habe dieses Ziel direkt zu meinem Ziel gemacht. Ich arbeite nicht mehr indirekt darauf hin, gehe keine Umwege mehr. Meine Bestellung beim Universum ist klar: Ich möchte glücklich sein.
Und was soll ich sagen? Es wirkt!
Sonntag, 15. Juni 2008
Zwischenräume
Heute ist ein merkwürdiger Zwischen-Tag.
Die letzte Woche war voller Ereignisse und jetzt ist sie schon wieder vorbei. Irgendjemand meinte am Freitag zu mir: „endlich Freitag.” Darauf ich: „Was, schon wieder Freitag?” Meine Zeit ist voller Begegnungen, voller Erlebnisse, mein Leben wird von Tag zu Tag intensiver.
Gestern abend hatte ich das Vergnügen, das erste Mal eine Fern-Cranio zu geben. Und es ging tatsächlich sehr gut, der Kontakt war super und kam auch gut rüber, es war eine intensive Arbeit. Direkter, physischer Kontakt ist mir allerdings schon lieber, weshalb ich das nicht an die große Glocke hängen werde.
Es war für mich auch wiedermal eine Bestätigung, was man mit Bewusstsein alles machen kann.oO(Wozu ich die Bestätigung eigentlich noch brauche, frage ich mich gerade...)
Auf dringende Empfehlung (und nach kurzem Probelesen) habe ich mir das Buch „Jetzt! - Die Kraft der Gegenwart” von Eckhardt Tolle gekauft. Witzigerweise habe ich dann aber gestern beim Samstagsklang ein ähnliches Buch gefunden, was mich jetzt erstmal mehr angesprochen hat: „Der Weg der Kriegerin” von Tae Yun Kim aus Korea (und darin geht es nicht um Kampfsport, sondern um den „Inneren Stillen Meister”). Der „Samstagsklang” war ein guter Anfang - es kamen einige angenehme Menschen und haben das Klangerlebnis genossen. Ich freue mich auf den nächsten (Ankündigung folgt).
Ach ja, und meine Terry Pratchett Sammlung hat sich wieder erweitert, um die Johnny Maxwell-Romane „Nur Du kannst die Menschheit retten”, „Nur Du kannst sie verstehen” und „Nur Du hast den Schlüssel”. Den ersten hab ich gestern gleich „verschlungen”, weil ich nach dem Gespräch mit Gerti gar nicht mehr müde war. Johnny spielt darin ein Computerspiel der Sorte „Die bösen Ausserirdischen greifen die Erde an und Du hast das letzte Raumschiff”. Nur, dass sie die Außerirdischen hier in Level 10 ergeben wollen. Im Laufe der Handlung vermischen sich Spiel und Wirklichkeit immer mehr. Mehr verrate ich nicht. Mir hat's gut gefallen, ist ein Märchen für Erwachsene, mit feinem Humor und auch mit tiefer Weisheit.
So, jetzt habe ich erfolgreich den Zwischenraum gefüllt. Wobei gerade die Übergänge spannend sind und ein Zugang zum Unmanifesten (um Herrn Tolles Vokabular aufzugreifen). Irgendjemand sagte mal: „Zwischen der Lücke” Genau dort ist es.
Alles Liebe,
Tino.
Die letzte Woche war voller Ereignisse und jetzt ist sie schon wieder vorbei. Irgendjemand meinte am Freitag zu mir: „endlich Freitag.” Darauf ich: „Was, schon wieder Freitag?” Meine Zeit ist voller Begegnungen, voller Erlebnisse, mein Leben wird von Tag zu Tag intensiver.
Gestern abend hatte ich das Vergnügen, das erste Mal eine Fern-Cranio zu geben. Und es ging tatsächlich sehr gut, der Kontakt war super und kam auch gut rüber, es war eine intensive Arbeit. Direkter, physischer Kontakt ist mir allerdings schon lieber, weshalb ich das nicht an die große Glocke hängen werde.
Auf dringende Empfehlung (und nach kurzem Probelesen) habe ich mir das Buch „Jetzt! - Die Kraft der Gegenwart” von Eckhardt Tolle gekauft. Witzigerweise habe ich dann aber gestern beim Samstagsklang ein ähnliches Buch gefunden, was mich jetzt erstmal mehr angesprochen hat: „Der Weg der Kriegerin” von Tae Yun Kim aus Korea (und darin geht es nicht um Kampfsport, sondern um den „Inneren Stillen Meister”). Der „Samstagsklang” war ein guter Anfang - es kamen einige angenehme Menschen und haben das Klangerlebnis genossen. Ich freue mich auf den nächsten (Ankündigung folgt).
Ach ja, und meine Terry Pratchett Sammlung hat sich wieder erweitert, um die Johnny Maxwell-Romane „Nur Du kannst die Menschheit retten”, „Nur Du kannst sie verstehen” und „Nur Du hast den Schlüssel”. Den ersten hab ich gestern gleich „verschlungen”, weil ich nach dem Gespräch mit Gerti gar nicht mehr müde war. Johnny spielt darin ein Computerspiel der Sorte „Die bösen Ausserirdischen greifen die Erde an und Du hast das letzte Raumschiff”. Nur, dass sie die Außerirdischen hier in Level 10 ergeben wollen. Im Laufe der Handlung vermischen sich Spiel und Wirklichkeit immer mehr. Mehr verrate ich nicht. Mir hat's gut gefallen, ist ein Märchen für Erwachsene, mit feinem Humor und auch mit tiefer Weisheit.
So, jetzt habe ich erfolgreich den Zwischenraum gefüllt. Wobei gerade die Übergänge spannend sind und ein Zugang zum Unmanifesten (um Herrn Tolles Vokabular aufzugreifen). Irgendjemand sagte mal: „Zwischen der Lücke” Genau dort ist es.
Alles Liebe,
Tino.
Geschrieben von Jamma Tino Schwarze
in Privates
um
13:45
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Tags für diesen Artikel: Arbeit, Cranio-Sacral, Energiearbeit, Forteego, Leben, Privates, Samstagsklang, Terry Pratchett
Dienstag, 20. Mai 2008
Mir Zeit geben
Nach meiner Zwangspause hab ich heute mal geübt, rechtzeitig und freiwillig eine Pause einzulegen. Gestern und heute waren recht anstrengende Tage auf Arbeit und ich kam ziemlich geschafft nach Hause.
Da stand ich nun und überlegte, was ich mit dem Abend noch anfange.
Da stand ich nun und überlegte, was ich mit dem Abend noch anfange.
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Donnerstag, 15. Mai 2008
Zwangspause
Nun sitze ich hier mit meiner selbstverursachen Zwangspause und nutze die Zeit. Ich schenke mir mehr Aufmerksamkeit (z.T. zwangsweise, weil bestimmte Bewegungen einfach weh tun), lasse alles etwas gemütlicher angehen. Keine Termine, keine Aufgaben, keine TODOs.
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Mo, 16.08.2010 21:36
Mo, 02.08.2010 20:06
Do, 01.07.2010 13:20
Sa, 26.06.2010 22:19
Mi, 03.02.2010 19:24