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Was für ein Tag!
Uff. (Das soll wohl indianischen Ursprungs sein und soviel bedeuten wie „das wäre geschafft”) Das war eigentlich nicht nur ein Tag heute, das waren gefühlt mindestens 3!
Gestern Nacht fing das schon damit an, dass ich bis ca. 2 Uhr am Rechner saß und im Internet ein schönes Regal für mein Wohnzimmer suchte, wo meine HiFi-Anlage und die zugehörigen CDs unterkommen sollten. Die Anlage steht zur Zeit auf dem Teppich und daneben ein Pappkarton wo die CD-Sammlung drin ist. Ein großer Teil der CDs liegen auch verstreut auf dem Teppich herum. Also ich hin- und herüberlegt, geschaut-gefallen-verworfen, letztendlich dann die Entscheidung: Okay, ich kauf' mir zu meiner Büromöbelserie einfach noch einen Schrank dazu, wo nur Regalböden drin sind und gut iss. Damit bekomme ich noch eine Ablagefläche, es passt alles farblich und genug Platz wird auch.
Gestern Nacht fing das schon damit an, dass ich bis ca. 2 Uhr am Rechner saß und im Internet ein schönes Regal für mein Wohnzimmer suchte, wo meine HiFi-Anlage und die zugehörigen CDs unterkommen sollten. Die Anlage steht zur Zeit auf dem Teppich und daneben ein Pappkarton wo die CD-Sammlung drin ist. Ein großer Teil der CDs liegen auch verstreut auf dem Teppich herum. Also ich hin- und herüberlegt, geschaut-gefallen-verworfen, letztendlich dann die Entscheidung: Okay, ich kauf' mir zu meiner Büromöbelserie einfach noch einen Schrank dazu, wo nur Regalböden drin sind und gut iss. Damit bekomme ich noch eine Ablagefläche, es passt alles farblich und genug Platz wird auch.
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Montag, 3. November 2008
Zufallsgenerator-Stöckchen
Frau Lehmann bewirft mich mit Holz! Ich soll 8 zufällige Dinge über mich erzählen. Na gut, passt grad gut, weil...
- ...ich eigentlich gerade in die Badewanne gehen will, aber zu faul zum Aufstehen bin.
- Ich glaube nich an Zufall im Sinne von „Beliebigkeit”. Ich glaube vielmehr, dass Zufall eher wie Schicksal zu verstehen ist - als etwas, das uns zu unserem Wohle geschickt wird, das uns zufällt.
- Ich hab in den letzten 2 Wochen „zufällig” 2 Menschen in der Stadt getroffen, die ich zum Lichtkreis einladen wollte. Und ich bin nicht oft in der Stadt.
- Heute hatte ich ein schönes Gespräch auf Arbeit, das mittel- und langfristige Auswirkungen auf meine Tätigkeit dort haben wird
- Nächstes Jahr mache ich eine Ausbildung zum „spirituellen Berater”, da freue ich mich schon sehr drauf und meine Beratertätigkeit hat bereits begonnenImagami Nr. 9
(c) Sirtaro Bruno Hahn - Ich liebe Farani. Unbeschreiblich.
- Als ich den vorherigen Punkt aufschrieb wusste ich nicht, der wievielte es ist.
- Ich lasse mir die Haare langwachsen. Gerti hat mich auf die Idee gebracht, die ich spontan super fand.
- Nebenstehendes Imagami wird bald den Weg zu mir finden. Danke schonmal!
- Ach, und ich überleg', was ich bei Nummer 10 schreibe, dabei brauch' ich ja nur 8!
Sonntag, 14. September 2008
Wochenend-Nachbetrachtungen
Mein Wochenende war wieder echt voll. Und ich bin gerade erstaunt, dass es schon wieder vorbei ist.
Ich fange mal mit dem Teil an, wo die Wortfindung einfacher ist. Gestern abend besuchte ich zwei Konzerte der Obertontage in Dresden. Ich hatte mich für die Veranstaltungen „Ohrsprung” und „Lauschrausch” entschieden. Letztere begann erst 22 Uhr und deshalb war ich sehr froh, dass mich Farani begleitete, die ich über die Lebensschule kennen gelernt hatte.
Ich fange mal mit dem Teil an, wo die Wortfindung einfacher ist. Gestern abend besuchte ich zwei Konzerte der Obertontage in Dresden. Ich hatte mich für die Veranstaltungen „Ohrsprung” und „Lauschrausch” entschieden. Letztere begann erst 22 Uhr und deshalb war ich sehr froh, dass mich Farani begleitete, die ich über die Lebensschule kennen gelernt hatte.
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Dienstag, 2. September 2008
Was ist mir wichtig in meinem Leben?
Elisabeth hat ein Hölzchen verteilt mit einer Frage an mich: Was ist mir wichtig in meinem Leben? Danke Elisabeth, das war der Impuls, den Artikel zu schreiben, den ich sowieso schon schreiben wollte - nur anders. 
Im Grunde ist das die Frage nach meinem inneren Wertemaßstab und ich hatte erst gestern die Gelegenheit, mir klar zu machen, was mein aktueller Maßstab ist. Ich diskutierte sehr lebhaft mit einem Mann, der sehr hohe Ansprüche an sich stellt und unter anderem dadurch sehr angespannt und gestresst ist. Ich versuchte ihm zu erklären, dass er seinen Maßstab selbst bestimmt, dass die Meßlatte, mit der er sich misst, von ihm selbst stammt und willkürlich ist, d.h. frei wählbar. Mir wurde klar, dass sich dieser Mensch sehr viel über seine Leistung definiert: Wie fit sein Körper ist, was er auf Arbeit bewältigt (eventuell wieviel Geld er verdient) usw.
Und plötzlich wurde mir klar, was mein Maßstab (und damit meine Ausrichtung und meine innere Zielstellung) ist: Glück. Meine persönliche Zufriedenheit. Im Grunde hat oben genannter Mann diesen Maßstab auch, nur ist es ihm nicht bewusst. Er möchte ja Leistung bringen, um sich glücklich zu fühlen. Im Buddhismus heißt es sinngemäß „Alle Wesen wollen glücklich sein” (es lohnt sich, darüber zu meditieren). Er arbeitet in einer Leistungsgesellschaft, ich lebe in einer Glücksgesellschaft.
Nun, ich habe dieses Ziel direkt zu meinem Ziel gemacht. Ich arbeite nicht mehr indirekt darauf hin, gehe keine Umwege mehr. Meine Bestellung beim Universum ist klar: Ich möchte glücklich sein.
Und was soll ich sagen? Es wirkt!
Im Grunde ist das die Frage nach meinem inneren Wertemaßstab und ich hatte erst gestern die Gelegenheit, mir klar zu machen, was mein aktueller Maßstab ist. Ich diskutierte sehr lebhaft mit einem Mann, der sehr hohe Ansprüche an sich stellt und unter anderem dadurch sehr angespannt und gestresst ist. Ich versuchte ihm zu erklären, dass er seinen Maßstab selbst bestimmt, dass die Meßlatte, mit der er sich misst, von ihm selbst stammt und willkürlich ist, d.h. frei wählbar. Mir wurde klar, dass sich dieser Mensch sehr viel über seine Leistung definiert: Wie fit sein Körper ist, was er auf Arbeit bewältigt (eventuell wieviel Geld er verdient) usw.
Und plötzlich wurde mir klar, was mein Maßstab (und damit meine Ausrichtung und meine innere Zielstellung) ist: Glück. Meine persönliche Zufriedenheit. Im Grunde hat oben genannter Mann diesen Maßstab auch, nur ist es ihm nicht bewusst. Er möchte ja Leistung bringen, um sich glücklich zu fühlen. Im Buddhismus heißt es sinngemäß „Alle Wesen wollen glücklich sein” (es lohnt sich, darüber zu meditieren). Er arbeitet in einer Leistungsgesellschaft, ich lebe in einer Glücksgesellschaft.
Nun, ich habe dieses Ziel direkt zu meinem Ziel gemacht. Ich arbeite nicht mehr indirekt darauf hin, gehe keine Umwege mehr. Meine Bestellung beim Universum ist klar: Ich möchte glücklich sein.
Und was soll ich sagen? Es wirkt!
Sonntag, 15. Juni 2008
Zwischenräume
Heute ist ein merkwürdiger Zwischen-Tag.
Die letzte Woche war voller Ereignisse und jetzt ist sie schon wieder vorbei. Irgendjemand meinte am Freitag zu mir: „endlich Freitag.” Darauf ich: „Was, schon wieder Freitag?” Meine Zeit ist voller Begegnungen, voller Erlebnisse, mein Leben wird von Tag zu Tag intensiver.
Gestern abend hatte ich das Vergnügen, das erste Mal eine Fern-Cranio zu geben. Und es ging tatsächlich sehr gut, der Kontakt war super und kam auch gut rüber, es war eine intensive Arbeit. Direkter, physischer Kontakt ist mir allerdings schon lieber, weshalb ich das nicht an die große Glocke hängen werde.
Es war für mich auch wiedermal eine Bestätigung, was man mit Bewusstsein alles machen kann.oO(Wozu ich die Bestätigung eigentlich noch brauche, frage ich mich gerade...)
Auf dringende Empfehlung (und nach kurzem Probelesen) habe ich mir das Buch „Jetzt! - Die Kraft der Gegenwart” von Eckhardt Tolle gekauft. Witzigerweise habe ich dann aber gestern beim Samstagsklang ein ähnliches Buch gefunden, was mich jetzt erstmal mehr angesprochen hat: „Der Weg der Kriegerin” von Tae Yun Kim aus Korea (und darin geht es nicht um Kampfsport, sondern um den „Inneren Stillen Meister”). Der „Samstagsklang” war ein guter Anfang - es kamen einige angenehme Menschen und haben das Klangerlebnis genossen. Ich freue mich auf den nächsten (Ankündigung folgt).
Ach ja, und meine Terry Pratchett Sammlung hat sich wieder erweitert, um die Johnny Maxwell-Romane „Nur Du kannst die Menschheit retten”, „Nur Du kannst sie verstehen” und „Nur Du hast den Schlüssel”. Den ersten hab ich gestern gleich „verschlungen”, weil ich nach dem Gespräch mit Gerti gar nicht mehr müde war. Johnny spielt darin ein Computerspiel der Sorte „Die bösen Ausserirdischen greifen die Erde an und Du hast das letzte Raumschiff”. Nur, dass sie die Außerirdischen hier in Level 10 ergeben wollen. Im Laufe der Handlung vermischen sich Spiel und Wirklichkeit immer mehr. Mehr verrate ich nicht. Mir hat's gut gefallen, ist ein Märchen für Erwachsene, mit feinem Humor und auch mit tiefer Weisheit.
So, jetzt habe ich erfolgreich den Zwischenraum gefüllt. Wobei gerade die Übergänge spannend sind und ein Zugang zum Unmanifesten (um Herrn Tolles Vokabular aufzugreifen). Irgendjemand sagte mal: „Zwischen der Lücke” Genau dort ist es.
Alles Liebe,
Tino.
Die letzte Woche war voller Ereignisse und jetzt ist sie schon wieder vorbei. Irgendjemand meinte am Freitag zu mir: „endlich Freitag.” Darauf ich: „Was, schon wieder Freitag?” Meine Zeit ist voller Begegnungen, voller Erlebnisse, mein Leben wird von Tag zu Tag intensiver.
Gestern abend hatte ich das Vergnügen, das erste Mal eine Fern-Cranio zu geben. Und es ging tatsächlich sehr gut, der Kontakt war super und kam auch gut rüber, es war eine intensive Arbeit. Direkter, physischer Kontakt ist mir allerdings schon lieber, weshalb ich das nicht an die große Glocke hängen werde.
Auf dringende Empfehlung (und nach kurzem Probelesen) habe ich mir das Buch „Jetzt! - Die Kraft der Gegenwart” von Eckhardt Tolle gekauft. Witzigerweise habe ich dann aber gestern beim Samstagsklang ein ähnliches Buch gefunden, was mich jetzt erstmal mehr angesprochen hat: „Der Weg der Kriegerin” von Tae Yun Kim aus Korea (und darin geht es nicht um Kampfsport, sondern um den „Inneren Stillen Meister”). Der „Samstagsklang” war ein guter Anfang - es kamen einige angenehme Menschen und haben das Klangerlebnis genossen. Ich freue mich auf den nächsten (Ankündigung folgt).
Ach ja, und meine Terry Pratchett Sammlung hat sich wieder erweitert, um die Johnny Maxwell-Romane „Nur Du kannst die Menschheit retten”, „Nur Du kannst sie verstehen” und „Nur Du hast den Schlüssel”. Den ersten hab ich gestern gleich „verschlungen”, weil ich nach dem Gespräch mit Gerti gar nicht mehr müde war. Johnny spielt darin ein Computerspiel der Sorte „Die bösen Ausserirdischen greifen die Erde an und Du hast das letzte Raumschiff”. Nur, dass sie die Außerirdischen hier in Level 10 ergeben wollen. Im Laufe der Handlung vermischen sich Spiel und Wirklichkeit immer mehr. Mehr verrate ich nicht. Mir hat's gut gefallen, ist ein Märchen für Erwachsene, mit feinem Humor und auch mit tiefer Weisheit.
So, jetzt habe ich erfolgreich den Zwischenraum gefüllt. Wobei gerade die Übergänge spannend sind und ein Zugang zum Unmanifesten (um Herrn Tolles Vokabular aufzugreifen). Irgendjemand sagte mal: „Zwischen der Lücke” Genau dort ist es.
Alles Liebe,
Tino.
Geschrieben von Jamma Tino Schwarze
in Privates
um
13:45
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Tags für diesen Artikel: Arbeit, Cranio-Sacral, Energiearbeit, Forteego, Leben, Privates, Samstagsklang, Terry Pratchett
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Kommentare
Mi, 03.02.2010 19:24
Di, 08.12.2009 16:52
Di, 24.11.2009 23:25
Mo, 23.11.2009 21:20
Sa, 07.11.2009 13:42