Artikel mit Tag Arbeit
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Gut für mich Sorgen - immer wieder eine Herausforderung
Wie schwer es doch manchmal sein kann, das Schöne für sich anzunehmen...
Hintergrund: Nach dem Mittagessen brauche ich eigentlich 10 oder 20 Minuten Ruhe und Liegen. Jetzt hab ich mich durchgerungen und auf Arbeit angefragt, ob das okay ist, wenn ich mir nen Liegestuhl mitbringe und einfach kurz ruhe nach dem Mittag. Mein Chef: "Kein Problem". Toll!
Für mich war es dann trotzdem nicht so einfach, das zu nehmen, dass es jetzt einfach schön sein darf. Heute hab ich mir einen Liegestuhl gekauft und mitgebracht.
Und die Krönung: Heute beim Mittagessen meint der Chef, er würde das ja auch befürworten, ihm ginge es auch so und wir könnten ja mal 2 oder 3 Liegen im Dachgeschoss aufstellen. Ach?! Wie cool ist das denn?!
Hintergrund: Nach dem Mittagessen brauche ich eigentlich 10 oder 20 Minuten Ruhe und Liegen. Jetzt hab ich mich durchgerungen und auf Arbeit angefragt, ob das okay ist, wenn ich mir nen Liegestuhl mitbringe und einfach kurz ruhe nach dem Mittag. Mein Chef: "Kein Problem". Toll!
Für mich war es dann trotzdem nicht so einfach, das zu nehmen, dass es jetzt einfach schön sein darf. Heute hab ich mir einen Liegestuhl gekauft und mitgebracht.
Und die Krönung: Heute beim Mittagessen meint der Chef, er würde das ja auch befürworten, ihm ginge es auch so und wir könnten ja mal 2 oder 3 Liegen im Dachgeschoss aufstellen. Ach?! Wie cool ist das denn?!
Freitag, 7. November 2008
Was für ein Tag!
Uff. (Das soll wohl indianischen Ursprungs sein und soviel bedeuten wie „das wäre geschafft”) Das war eigentlich nicht nur ein Tag heute, das waren gefühlt mindestens 3!
Gestern Nacht fing das schon damit an, dass ich bis ca. 2 Uhr am Rechner saß und im Internet ein schönes Regal für mein Wohnzimmer suchte, wo meine HiFi-Anlage und die zugehörigen CDs unterkommen sollten. Die Anlage steht zur Zeit auf dem Teppich und daneben ein Pappkarton wo die CD-Sammlung drin ist. Ein großer Teil der CDs liegen auch verstreut auf dem Teppich herum. Also ich hin- und herüberlegt, geschaut-gefallen-verworfen, letztendlich dann die Entscheidung: Okay, ich kauf' mir zu meiner Büromöbelserie einfach noch einen Schrank dazu, wo nur Regalböden drin sind und gut iss. Damit bekomme ich noch eine Ablagefläche, es passt alles farblich und genug Platz wird auch.
Gestern Nacht fing das schon damit an, dass ich bis ca. 2 Uhr am Rechner saß und im Internet ein schönes Regal für mein Wohnzimmer suchte, wo meine HiFi-Anlage und die zugehörigen CDs unterkommen sollten. Die Anlage steht zur Zeit auf dem Teppich und daneben ein Pappkarton wo die CD-Sammlung drin ist. Ein großer Teil der CDs liegen auch verstreut auf dem Teppich herum. Also ich hin- und herüberlegt, geschaut-gefallen-verworfen, letztendlich dann die Entscheidung: Okay, ich kauf' mir zu meiner Büromöbelserie einfach noch einen Schrank dazu, wo nur Regalböden drin sind und gut iss. Damit bekomme ich noch eine Ablagefläche, es passt alles farblich und genug Platz wird auch.
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Montag, 3. November 2008
Zufallsgenerator-Stöckchen
Frau Lehmann bewirft mich mit Holz! Ich soll 8 zufällige Dinge über mich erzählen. Na gut, passt grad gut, weil...
- ...ich eigentlich gerade in die Badewanne gehen will, aber zu faul zum Aufstehen bin.
- Ich glaube nich an Zufall im Sinne von „Beliebigkeit”. Ich glaube vielmehr, dass Zufall eher wie Schicksal zu verstehen ist - als etwas, das uns zu unserem Wohle geschickt wird, das uns zufällt.
- Ich hab in den letzten 2 Wochen „zufällig” 2 Menschen in der Stadt getroffen, die ich zum Lichtkreis einladen wollte. Und ich bin nicht oft in der Stadt.
- Heute hatte ich ein schönes Gespräch auf Arbeit, das mittel- und langfristige Auswirkungen auf meine Tätigkeit dort haben wird
- Nächstes Jahr mache ich eine Ausbildung zum „spirituellen Berater”, da freue ich mich schon sehr drauf und meine Beratertätigkeit hat bereits begonnenImagami Nr. 9
(c) Sirtaro Bruno Hahn - Ich liebe Farani. Unbeschreiblich.
- Als ich den vorherigen Punkt aufschrieb wusste ich nicht, der wievielte es ist.
- Ich lasse mir die Haare langwachsen. Gerti hat mich auf die Idee gebracht, die ich spontan super fand.
- Nebenstehendes Imagami wird bald den Weg zu mir finden. Danke schonmal!
- Ach, und ich überleg', was ich bei Nummer 10 schreibe, dabei brauch' ich ja nur 8!
Sonntag, 14. September 2008
Wochenend-Nachbetrachtungen
Mein Wochenende war wieder echt voll. Und ich bin gerade erstaunt, dass es schon wieder vorbei ist.
Ich fange mal mit dem Teil an, wo die Wortfindung einfacher ist. Gestern abend besuchte ich zwei Konzerte der Obertontage in Dresden. Ich hatte mich für die Veranstaltungen „Ohrsprung” und „Lauschrausch” entschieden. Letztere begann erst 22 Uhr und deshalb war ich sehr froh, dass mich Farani begleitete, die ich über die Lebensschule kennen gelernt hatte.
Ich fange mal mit dem Teil an, wo die Wortfindung einfacher ist. Gestern abend besuchte ich zwei Konzerte der Obertontage in Dresden. Ich hatte mich für die Veranstaltungen „Ohrsprung” und „Lauschrausch” entschieden. Letztere begann erst 22 Uhr und deshalb war ich sehr froh, dass mich Farani begleitete, die ich über die Lebensschule kennen gelernt hatte.
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Dienstag, 2. September 2008
Was ist mir wichtig in meinem Leben?
Elisabeth hat ein Hölzchen verteilt mit einer Frage an mich: Was ist mir wichtig in meinem Leben? Danke Elisabeth, das war der Impuls, den Artikel zu schreiben, den ich sowieso schon schreiben wollte - nur anders. 
Im Grunde ist das die Frage nach meinem inneren Wertemaßstab und ich hatte erst gestern die Gelegenheit, mir klar zu machen, was mein aktueller Maßstab ist. Ich diskutierte sehr lebhaft mit einem Mann, der sehr hohe Ansprüche an sich stellt und unter anderem dadurch sehr angespannt und gestresst ist. Ich versuchte ihm zu erklären, dass er seinen Maßstab selbst bestimmt, dass die Meßlatte, mit der er sich misst, von ihm selbst stammt und willkürlich ist, d.h. frei wählbar. Mir wurde klar, dass sich dieser Mensch sehr viel über seine Leistung definiert: Wie fit sein Körper ist, was er auf Arbeit bewältigt (eventuell wieviel Geld er verdient) usw.
Und plötzlich wurde mir klar, was mein Maßstab (und damit meine Ausrichtung und meine innere Zielstellung) ist: Glück. Meine persönliche Zufriedenheit. Im Grunde hat oben genannter Mann diesen Maßstab auch, nur ist es ihm nicht bewusst. Er möchte ja Leistung bringen, um sich glücklich zu fühlen. Im Buddhismus heißt es sinngemäß „Alle Wesen wollen glücklich sein” (es lohnt sich, darüber zu meditieren). Er arbeitet in einer Leistungsgesellschaft, ich lebe in einer Glücksgesellschaft.
Nun, ich habe dieses Ziel direkt zu meinem Ziel gemacht. Ich arbeite nicht mehr indirekt darauf hin, gehe keine Umwege mehr. Meine Bestellung beim Universum ist klar: Ich möchte glücklich sein.
Und was soll ich sagen? Es wirkt!
Im Grunde ist das die Frage nach meinem inneren Wertemaßstab und ich hatte erst gestern die Gelegenheit, mir klar zu machen, was mein aktueller Maßstab ist. Ich diskutierte sehr lebhaft mit einem Mann, der sehr hohe Ansprüche an sich stellt und unter anderem dadurch sehr angespannt und gestresst ist. Ich versuchte ihm zu erklären, dass er seinen Maßstab selbst bestimmt, dass die Meßlatte, mit der er sich misst, von ihm selbst stammt und willkürlich ist, d.h. frei wählbar. Mir wurde klar, dass sich dieser Mensch sehr viel über seine Leistung definiert: Wie fit sein Körper ist, was er auf Arbeit bewältigt (eventuell wieviel Geld er verdient) usw.
Und plötzlich wurde mir klar, was mein Maßstab (und damit meine Ausrichtung und meine innere Zielstellung) ist: Glück. Meine persönliche Zufriedenheit. Im Grunde hat oben genannter Mann diesen Maßstab auch, nur ist es ihm nicht bewusst. Er möchte ja Leistung bringen, um sich glücklich zu fühlen. Im Buddhismus heißt es sinngemäß „Alle Wesen wollen glücklich sein” (es lohnt sich, darüber zu meditieren). Er arbeitet in einer Leistungsgesellschaft, ich lebe in einer Glücksgesellschaft.
Nun, ich habe dieses Ziel direkt zu meinem Ziel gemacht. Ich arbeite nicht mehr indirekt darauf hin, gehe keine Umwege mehr. Meine Bestellung beim Universum ist klar: Ich möchte glücklich sein.
Und was soll ich sagen? Es wirkt!
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Kommentare
Do, 01.07.2010 13:20
Sa, 26.06.2010 22:19
Mi, 03.02.2010 19:24
Di, 08.12.2009 16:52
Di, 24.11.2009 23:25