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Neujahrsgrüße
Ich war vom 27.12.2009 bis 01.01.2010 gemeinsam mit Farani in Österreich am Arlberg bei Vasnaro, gleich in der Nähe von St. Anton.
Neben drei Tagen intensivem Seminar „Das Wissen der 7 heiligen Berge” hatten wir zumindest einen „freien” Tag, an dem wir mal auf einen Berg wollten. Leider war Nebel - siehe Foto.
Dafür war Silvester sehr schön und besinnlich. Nettes gemeinsames Abendessen, Karten für den Jahresvorausblick gelegt und deutliche Ansagen bekommen. Und geballert haben die anderen rundrum. Besonders beeindruckend: Das grollende Echo aus den Bergen.
Ein frohes neues Jahr Euch allen! Mögt Ihr alle Euren Weg finden und unbeirrt gehen!
Neben drei Tagen intensivem Seminar „Das Wissen der 7 heiligen Berge” hatten wir zumindest einen „freien” Tag, an dem wir mal auf einen Berg wollten. Leider war Nebel - siehe Foto.
Ein frohes neues Jahr Euch allen! Mögt Ihr alle Euren Weg finden und unbeirrt gehen!
Geschrieben von Jamma Tino Schwarze
in Privates
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22:48
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Tags für diesen Artikel: Abenteuer, Berge, Farani, Nebel, Privates, Schnee, Silvester, Vasnaro, Winter, Wissen
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Samstag, 13. Dezember 2008
ImproBang, Schneefreuden und Weihnachtsfeier
Liebe Lesenden, 
schon länger juckt es mir in den Fingern, mal wieder einen Blogbeitrag zu schreiben, denn zu berichten gibt es genug. Schon fast eine Woche ist es her, da war ich in Dresden in der Blauen Fabrik zum ImproBang No. 5. Das war einfach nur toll! Mit wenigen Worten beschrieben ist der ImproBang ein gemeinschaftliches Improvisieren. Es gibt einige Regeln als Gerüst und innerhalb dieser ist alles frei. „Gespielt”, d.h. improvisiert wird in mehreren Runden. Die Teilnehmer einer Runde finden sich spontan und es wird auch völlig spontan entschieden, was getan wird. Eine wunderbare und sehr beeindruckende Möglichkeit, völlig in den Moment zu gehen und aus dem Moment heraus Dinge geschehen zu lassen. Einfach mitmachen, mitfließen. Innere Grenzen und Verbote fallen und es macht einen Riesenspaß! Ich kann das nicht wirklich beschreiben, das muss man live erleben.
Am Donnerstag kündigte sich dann der Schnee an...
schon länger juckt es mir in den Fingern, mal wieder einen Blogbeitrag zu schreiben, denn zu berichten gibt es genug. Schon fast eine Woche ist es her, da war ich in Dresden in der Blauen Fabrik zum ImproBang No. 5. Das war einfach nur toll! Mit wenigen Worten beschrieben ist der ImproBang ein gemeinschaftliches Improvisieren. Es gibt einige Regeln als Gerüst und innerhalb dieser ist alles frei. „Gespielt”, d.h. improvisiert wird in mehreren Runden. Die Teilnehmer einer Runde finden sich spontan und es wird auch völlig spontan entschieden, was getan wird. Eine wunderbare und sehr beeindruckende Möglichkeit, völlig in den Moment zu gehen und aus dem Moment heraus Dinge geschehen zu lassen. Einfach mitmachen, mitfließen. Innere Grenzen und Verbote fallen und es macht einen Riesenspaß! Ich kann das nicht wirklich beschreiben, das muss man live erleben.
Am Donnerstag kündigte sich dann der Schnee an...
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Sonntag, 5. Oktober 2008
Seelenliebe, die neue Leichtigkeit, der "erste Kontakt" steht bevor
Nun sitze ich also wieder im Zug gen Chemnitz nach einem Wochenende bei Gerti. Zwei Tage voller Wunder, Freude und Liebe. Ich muss wohl etwas weiter ausholen, habe ja hier lange nichts geschrieben.
In den letzten Wochen ist sehr, sehr viel passiert. Ende September hat sich eine globale Entwicklung abgeschlossen. Wir (=die Menscheit) hat einen Bewusstseinssprung absolviert. Dies ist mir über's Wochenende bei Gerti richtig klar geworden. Ein deutliches Zeichen der neuen Qualität ist, dass ich mich überall zuhause fühle. Es macht kaum mehr einen Unterschied, ob ich in Chemnitz
bin oder bei Gerti oder Farani oder ... ich fühle mich nicht mehr fremd. Nirgendwo. Denn ich bin in mir zuhause.
In den letzten Wochen ist sehr, sehr viel passiert. Ende September hat sich eine globale Entwicklung abgeschlossen. Wir (=die Menscheit) hat einen Bewusstseinssprung absolviert. Dies ist mir über's Wochenende bei Gerti richtig klar geworden. Ein deutliches Zeichen der neuen Qualität ist, dass ich mich überall zuhause fühle. Es macht kaum mehr einen Unterschied, ob ich in Chemnitz
bin oder bei Gerti oder Farani oder ... ich fühle mich nicht mehr fremd. Nirgendwo. Denn ich bin in mir zuhause.
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Geschrieben von Jamma Tino Schwarze
in Dankbarkeit, Leben, Liebe, Privates
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21:11
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Tags für diesen Artikel: Abenteuer, Außerirdische, Begegnung, Bewusstsein, Dankbarkeit, Freude, Gerti, Kontakt, Leben, Leichtigkeit, Liebe, Privates
Donnerstag, 18. September 2008
Was'n hier los? Gedankenfetzen und Gefühlsturbulenzen.
Eine merkwürdige Zeit haben wir gerade. Also mindestens ich und noch einige weitere Menschen, mit denen ich mich zur Zeit über Befindlichkeiten austausche.
Die letzten Tage (inkl. der vorigen Woche) war ich irgendwie gereizt, gestresst und unzufrieden mit mir. Ich hatte gar merkwürdige Gefühle - viele waren mir bekannt aus einer schwierigen Zeit - und ich konnte oft nichtmal sagen, was für ein Gefühl das nun war. Es waren gar seltsame Multi-Misch-Gefühle. Ich konnte nichtmal sagen, ob angenehm oder unangenehm. Eher beides oder keins von beidem. Sehr chaotisch insgesamt.
Mir ist dann ein Artikel eingefallen, den ich im April geschrieben habe: Plädoyer für das Chaos und ich fand es sehr schön, was ich da geschrieben habe. Den aktuellen Gefühlsschwankungen entsprechend konnte ich mich da aber nicht lange drüber freuen. Gefühlswetterlage: Sehr wechselhaft.
Morgen früh fahre ich nach Dresden und treffe mich dort mit fast allen Lebenslehrern der Lebensschule. Wir fahren dann gemeinsam mit dem Zug weiter zum Sascha nach Oybin. So richtig freuen kann ich mich da gerade nicht. Und das darf jetzt auch so sein. Ich hab schon ein paar Ahnungen und weiß, das wir dort spannende Dinge miteinander erleben werden.
Insofern ist alles in Ordnung.
Katrin schrieb ich in einer Mail:
Und jetzt kann ich auch drüber grinsen. g
Ich geh jetzt noch in die Badewanne, pack' dann meine Siebensachen und morgen geht's ab ins nächste Abenteuer.
Gute Nacht!
Die letzten Tage (inkl. der vorigen Woche) war ich irgendwie gereizt, gestresst und unzufrieden mit mir. Ich hatte gar merkwürdige Gefühle - viele waren mir bekannt aus einer schwierigen Zeit - und ich konnte oft nichtmal sagen, was für ein Gefühl das nun war. Es waren gar seltsame Multi-Misch-Gefühle. Ich konnte nichtmal sagen, ob angenehm oder unangenehm. Eher beides oder keins von beidem. Sehr chaotisch insgesamt.
Mir ist dann ein Artikel eingefallen, den ich im April geschrieben habe: Plädoyer für das Chaos und ich fand es sehr schön, was ich da geschrieben habe. Den aktuellen Gefühlsschwankungen entsprechend konnte ich mich da aber nicht lange drüber freuen. Gefühlswetterlage: Sehr wechselhaft.
Morgen früh fahre ich nach Dresden und treffe mich dort mit fast allen Lebenslehrern der Lebensschule. Wir fahren dann gemeinsam mit dem Zug weiter zum Sascha nach Oybin. So richtig freuen kann ich mich da gerade nicht. Und das darf jetzt auch so sein. Ich hab schon ein paar Ahnungen und weiß, das wir dort spannende Dinge miteinander erleben werden.
Katrin schrieb ich in einer Mail:
Ich hab keinen Plan, wie das Wochenende werden wird. Nur die grobe Ahnung, dass wir uns „anders” begegnen werden. Jetzt hab ich gerade noch eine Idee: Auch unsere „schlechten” Seiten wollen gesehen, gel(i)ebt und akzeptiert werden. Das ist wohl dran.So macht das Ganze wenigstens noch bischen Sinn...
Und jetzt kann ich auch drüber grinsen. g
Ich geh jetzt noch in die Badewanne, pack' dann meine Siebensachen und morgen geht's ab ins nächste Abenteuer.
Gute Nacht!
Geschrieben von Jamma Tino Schwarze
in Privates
um
21:44
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Tags für diesen Artikel: Abenteuer, Erfahrungen, Erkenntnisse, Gedanken, Gefühle, Leben, Privates, Wandel, Wolken
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Kommentare
Mi, 03.02.2010 19:24
Di, 08.12.2009 16:52
Di, 24.11.2009 23:25
Mo, 23.11.2009 21:20
Sa, 07.11.2009 13:42