Gestern abend bin ich von der Lebensschule zurückgekehrt. Erstmal nur so viel, dass es eine wunderbare, magische, schöne, kraftvolle, leichte, ... Zeit war. Es fällt mir noch ziemlich schwer, in Worte zu fassen, was alles passiert ist.
Ich versuche das vielleicht heute abend mal (falls ich mit telefonieren fertig werde) und werde vielleicht in den nächsten Tagen Stück für Stück die Erlebnisse aufschreiben.
Der Kulturschock war ziemlich krass - wir hatten dort Himmel auf Erden und es hat mich heute spürbar angestrengt, Termine zu haben oder den Computer anzumachen. Es gibt noch vieles nachzuarbeiten - viele Gigabyte an Fotos und Videos wollen noch sortiert werden.
Ich bin unendlich dankbar für alles, was ich dort erleben durfte und es geht mir super-ober-mega-fantastisch gut, auch wenn mir mein Kopf wehtut, ich mich etwas erschöpft fühle und mir klares Denken schwerfällt.
Unter vielen kleinen Erkenntnissen ist eine heute hervorragend: Ich fühle mich zur Zeit wie in einer Ausbildung, der Schule des Lebens. Und ich kann es deutlich wahrnehmen und habe schon eine Vorahnung der Glückseligkeit, die noch auf mich wartet.