!['baccara' mit freundlicher Genehmigung von Gerti G. [Foto von Gerti G.]](http://www.photocase.de/de/upload/05/hbpsebu9/photocase42vpc7cg2.jpg)
Premiere: Mein erstes
Stöckchen kommt von
Gerti! Inhalt des Stöckchens ist, über Zitate zu schreiben, die das Leben leichter, besser, glücklicher machen, so man sie auch befolgt.
Ich liebe mich. Ich vergebe mir.
Ho’oponopono
Diese zwei Sätze haben mich als Mantra mehrere Wochen in einer sehr schwierigen Zeit begleitet.
Es gibt da die
Geschichte eines hawaiianischen Psychologen, der alle Patienten einer psychiatrischen Abteilung heilte, indem er die Krankenakten las, in sich selbst schaute, wie er das Problem erschaffen hatte und sich vergab. Immer wenn mein Gedankenkarussell sich drehte, wenn unangenehme Gefühle hochkamen, düstere Gedanken meine Welt verfinsterten und/oder ich völlig neben mir stand, sagte ich mir diese Sätze, das gab mir inneren Halt.
Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.
Mahatma Gandhi
Ehrfurcht vor dem Leben bedeutet Abscheu vor dem Töten
Albert Schweitzer
Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern, wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung
Albert Einstein
Bei dem Versuch das Recht auf Leben
In Gesetze zu verpacken
Haben sie bei dir Tier einige Sätze weggelassen
Deine Schreie zu erhören wurde leider verpasst
Weil du für Menschen
Keine verständliche Stimme hast
Erheb ich meine Stimme für dich
Es scheint noch immer vonnöten
Ihr erinnert euch (nicht) – du sollst nicht töten
Denn du kriegst was du gibst
Bist was du isst
Weißt was das heißt
Alles kommt zurück – alles kommt zurück
Thomas D, Gebet an den Planet
Wer es gerne ganz deutlich, offensichtlich und auf die harte Tour möchte, gehe bitte mal zu
peta-tv.de und schaue genau hin.
Mir für meinen Teil genügt ein Funken Aufmerksamkeit auf die Tatsache,
was da wirklich im Fleischregal liegt oder am Hähnchenspieß dreht, dass meine Seele wehtut. Ich sehe dann immer die Hühner und Schweine und Rinder vor mir und frage mich, wie man es hinbekommt, diese wunderschönen Geschöpfe umzubringen (oder Fische an Land zu ziehen - *schauder*). Es gibt für mich einen ganz einfachen Grund, keine toten Tiere zu essen: Ich könnte sie selbst nicht töten, das täte mir zu sehr weh. Also soll es auch niemand anderes für mich tun.
Es muss jeder mit sich selbst ausmachen, ob er Tiere isst oder nicht. Ich kann nur alle ermuntern, die auch ein mulmiges Gefühl dabei haben: Es ist nicht so schwer, wie man denkt. Es ist einfach eine Gewohnheit, die man ablegen kann. Ja, ich laufe auch noch manchmal am
Broilerstand vorbei und finde den Duft lecker, aber wie gesagt: Nur so lange, bis in mein Bewusstsein tritt, was da duftet.
Huch, jetzt hätte ich fast vergessen, das Stöckchen weiterzugeben ->
Andreas, Du bist dran!
Nachtrag: Bei
Gaba fand ich das Zitat „Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füge auch keinem anderen zu.” Das möchte ich noch ein wenig ergänzen:
Was Du willst, das man Dir tut, das tue den anderen zuerst.
Quelle weiß ich nicht mehr, ich glaube aus urchristlichem Umfeld
Der Volksmund sagt dazu lapidar
Wie man in den Wald hineinruft, so ruft es heraus.
Nachtrag vom 15.06.2008:
In der Ruhe liegt die Kraft.
Dieser Spruch begleitet mich schon sehr lange in meinem Leben, ist mir heute wieder eingefallen. Das ist ein heimliches Lebensmotto von mir.