... wie im Fluge. (Und ich schreibe den Artikel jetzt zum zweiten Mal, weil ich beim ersten Mal falsch geklickt hab und alles war fort. Ja, auch Informatiker haben manchmal Probleme mit der Feinmotorik.)
Gestern war ein sehr schöner Tag. Vormittags hab ich mir ne Cranio gegönnt (Danke, Sebastian, Du hast mich erstmal wieder locker gemacht). Und abends war ich beim Familienstellen, was sich wiedermal 100% gelohnt hat, obwohl ich vorher nicht wirklich wusste, warum ich da hingehe (außer dass irgendwas in mir gedrängelt hat). Ich habe selber nichts aufgestellt, wir hatten aber drei sehr schöne Aufstellungen, die wie üblich auch immer etwas mit mir zu tun hatten. Die eine Rolle war besonders schön.
schwelg Mehr wird aber nicht verraten.
Dann hatte ich noch einen sehr angenehmen Abend und durfte wiedermal einen interessanten Menschen näher kennenlernen. Es war für mich wieder sehr schön zu beobachten, wie das Bild und meine Wahrnehmung dieses Menschen zunehmend vollständiger und umfassender wurden. Vor dem Gespräch im
Ankh hatte ich nur Bruchstücke wahrgenommen, während des Abends entfaltete sich eine sehr vielseitige, tiefgründige, reife und schöne Persönlichkeit.
Heute habe ich mir endlich den MP3-Player gekauft (Samsung YP-U3ZB), nachdem ich schon ein paar Tage einen inneren Wunsch danach verspürt hatte. Auch hier hat meine innere Stimme nen wichtigen Tipp gegeben - demnächst höre ich da gleich drauf und gehe gleich in den MediaMarkt. Einen großen Anteil daran, dass ich mir den jetzt zugelegt habe, hat
Ingo Vogelmann mit seinen „Timeouts”, die er regelmäßig für
friskyRadio macht. Diese Mixes begleiten mich schon seit einigen Wochen und ich höre die rauf und runter.
Der MP3-Player kam genau richtig, denn der war mir heute abend gleich sehr nützlich: Ich durfte etwas Neues erleben und eine Ferneinweihung empfangen (Danke, Gerti!). Dabei hab ich unter anderem festgestellt, dass Empfangen gar nicht so einfach ist, Geben scheint leichter. Verrückt eigentlich, wo man ja für's Empfangen gar nix tun muss. Sehr interessante Erfahrung, die sich wahrscheinlich innerhalb der nächsten Tage richtig entfalten wird.
Andererseits hat die Entfaltung schon begonnen. Als ich nämlich meine Erfahrungen in eine Mail goß und dann an meiner Mailsignatur
„What we resists, persists” vorbeikam, da hat die mir gar nicht mehr gefallen. So viel Widerstand... wozu eigentlich? Also hab ich mir ne neue einfallen lassen, das ging ganz leicht: „What we nourish flourishes” - übersetzt: „Was wir nähren erblüht.” Gefällt mir viel besser und ist jetzt sogar Original von mir. Jawoll.