Montag, 27. April 2009
Mein spiritueller Name: Jamma
Vor ein paar Monaten schrieb ich über meinen kosmischen Name. Vor einigen Jahren fragte ich mal in einer Meditation danach und bekam als Antwort: „Emanuel”. Für den Lichtkreis und im Zuge des Seminars „der Weg ins Licht” bei Farani war dieser Name eine echte Hilfe.
Noch im „Weg ins Licht” bekam ich in einer Meditation die Ansage, dass als nächstes der „spirituelle Berater” für mich ansteht, womit ich kein bischen gerechnet hatte. Vor zwei Wochen machte ich mich auf den Weg zu mir - zum ersten Block der Ausbildung zum spirituellen Berater. Im den Wochen davor spürte ich, wie der Name Emanuel immer weniger Kraft hatte. Ich hatte auch mehrfach oft überlegt, ob ich zu einer Namensparty gehen würde, um mir meinen Namen von jemandem mit den entsprechenden Zugängen abholen zu lassen.
Wer schon etwas Bewusstseinsarbeit gemacht hat weiss, dass es oft leichter ist, ein Muster oder eine Qualität bei einem anderen Menschen zu erkennen als bei sich selbst. Wir sind sozusagen etwas betriebsblind, was uns selbst betrifft. Und Bewusstwerdung bedeutet ja genau, diese „Betriebsblindheit” Stück für Stück abzulegen. Insofern ist es natürlich anspruchsvoll bis unmöglich, den eigenen Namen zu erkennen - dies würde einen Zustand völliger Leere und Neutralität voraussetzen, in dem ich mich damals nicht befand.
Noch im „Weg ins Licht” bekam ich in einer Meditation die Ansage, dass als nächstes der „spirituelle Berater” für mich ansteht, womit ich kein bischen gerechnet hatte. Vor zwei Wochen machte ich mich auf den Weg zu mir - zum ersten Block der Ausbildung zum spirituellen Berater. Im den Wochen davor spürte ich, wie der Name Emanuel immer weniger Kraft hatte. Ich hatte auch mehrfach oft überlegt, ob ich zu einer Namensparty gehen würde, um mir meinen Namen von jemandem mit den entsprechenden Zugängen abholen zu lassen.
Wer schon etwas Bewusstseinsarbeit gemacht hat weiss, dass es oft leichter ist, ein Muster oder eine Qualität bei einem anderen Menschen zu erkennen als bei sich selbst. Wir sind sozusagen etwas betriebsblind, was uns selbst betrifft. Und Bewusstwerdung bedeutet ja genau, diese „Betriebsblindheit” Stück für Stück abzulegen. Insofern ist es natürlich anspruchsvoll bis unmöglich, den eigenen Namen zu erkennen - dies würde einen Zustand völliger Leere und Neutralität voraussetzen, in dem ich mich damals nicht befand.
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Geschrieben von Jamma Tino Schwarze
in Privates
um
21:25
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Tags für diesen Artikel: Bewusstsein, Buddha, Name, Privates, Spiritualität, Spiritueller Berater, Weg ins Licht
Mittwoch, 22. April 2009
Der beste Laufschuh: Kein Schuh
Heute wurde ich auf einen Artikel über die negativen Effekte von Laufschuhen für Sportler aufmerksam: http://www.dailymail.co.uk/home/moslive/article-1170253/The-painful-truth-trainers-Are-expensive-running-shoes-waste-money.html (leider nur englisch).
Eine wichtige Erkenntnis: Die besten Schuhe erkennt man am Preis. Der sollte nämlich möglichst niedrig sein! Je teurer der Schuh, desto höher ist das Verletzungsrisiko und das ist offenbar ziemlich unabhängig von der körperlichen Verfassung des Läufers und sämtlichen anderen Umständen. Das ist die erste unangenehme Wahrheit.
Eine wichtige Erkenntnis: Die besten Schuhe erkennt man am Preis. Der sollte nämlich möglichst niedrig sein! Je teurer der Schuh, desto höher ist das Verletzungsrisiko und das ist offenbar ziemlich unabhängig von der körperlichen Verfassung des Läufers und sämtlichen anderen Umständen. Das ist die erste unangenehme Wahrheit.
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Montag, 13. April 2009
Unterwegs zu mir...
Heute habe ich meine Reisetasche gepackt und morgen(=Montag) früh fahre ich zur Ausbildung zum „Spirituellen Berater” nach Amritabha. Ich weiss nicht genau, was mich dort erwartet, nur dass es gut wird. 
Es wird Prozesse geben. Initiationen und neue Werkzeuge für meine persönliche Entwicklung. Ich werde neue Bekanntschaften machen und fast eine Woche jeden Tag in einem Lichtzentrum sein. Vieles wird von mir abfallen, was ich nicht mehr brauche. Die ein oder andere Erkenntnis wird sich einstellen.
Das Wichtigste für mich ist jedoch, dass ich, wenn ich nächsten Sonntag abend in den Zug zurück nach Chemnitz steigen werde, ein ganzes Stück weiter bei mir angekommen bin. Ich werde noch mehr von mir entdeckt, gesehen und in meine Liebe genommen haben. Ich werde wieder ein Stück ganzer geworden sein.
Es wird Prozesse geben. Initiationen und neue Werkzeuge für meine persönliche Entwicklung. Ich werde neue Bekanntschaften machen und fast eine Woche jeden Tag in einem Lichtzentrum sein. Vieles wird von mir abfallen, was ich nicht mehr brauche. Die ein oder andere Erkenntnis wird sich einstellen.
Das Wichtigste für mich ist jedoch, dass ich, wenn ich nächsten Sonntag abend in den Zug zurück nach Chemnitz steigen werde, ein ganzes Stück weiter bei mir angekommen bin. Ich werde noch mehr von mir entdeckt, gesehen und in meine Liebe genommen haben. Ich werde wieder ein Stück ganzer geworden sein.
Sonntag, 5. April 2009
Neue Petition: Hinweispflicht auf ganzheitliche Angebote
Der liebe Erik wagt sich raus, zeigt sich und reicht eine Petition zur Hinweispflicht auf ganzheitliche oder ergänzende Therapien beim Petitionsausschuss des deutschen Bundestages ein.
Die Grundidee finde ich genial: Wenn jemand zu mir zur cranio-sacralen Energiearbeit kommt, dann muss ich diesen Menschen darauf hinweisen, dass er ggf. einen Arzt aufsuchen muss. Anders herum gibt es eine solche Pflicht nicht, nämlich dass, sagen wir mal, ein Orthopäde, jemandem, der schon zum 10. Mal mit einem verrenkten Halswirbel kommt, denjenigen darauf hinweisen soll oder muss, das hier vielleicht eine ganzheitliche Therapieform angesagt wäre. Die Schulmediziner wären dann angehalten, sich mit alternativen Therapieformen zu beschäftigen, um sich eine eigene Meinung zu bilden und qualifiziert empfehlen zu können. Das wäre ein schöner Schritt zum Miteinander von Medizinern und Therapeuten. (Wobei ich mich aus verschiedenen Gründen nicht Therapeut nenen.)
Denn alles hat seine Berechtigung. Mein Lieblingsbeispiel ist ein gebrochener Arm: Da setze ich mich nicht daneben und fange mit Cranio an, da geht's zum Arzt und es muss eine Schiene und ein Gips dran. Zusätzlich und ergänzend kann mit der Cranio dann (auch mit Gips) noch der Heilungsprozess unterstützt werden und man kann auf seelische Ursachensuche gehen.
Ob man das als Pflicht formulieren (oder gar gesetzlich regeln) muss, ist eine andere Geschichte. Die Petition ist mindestens dafür gut, die Idee in die Diskussion zu bringen. Da lohnt es sich meiner Meinung nach, etwas Zeit=Aufmerksamkeit=Energie zu investieren.
PS: Wo ich gerade beim Petitionen durchstöbern bin - eine halte ich ja noch für sehr sinnvoll: Kennzeichnung vegetarischer und veganer Lebensmittel. Ich ernähre mich aus ethischen Gründen seit ca. 5 Jahren rein vegetarisch (=nichts, was von totem Tier stammt) und ein kleines Symbol auf Lebensmitteln wäre sehr hilfreich beim Einkaufen. Viele Lebensmittel sind es offensichtlich, manche haben aber unvermutet tierische Zutaten - wie z.B. Gelatine in einem Weißkrautsalat. Dabei war der so lecker.
Und für Menschen, die aus welchem Grund auch immer vegan leben wollen oder müssen, würde es auch einfacher.
Die Grundidee finde ich genial: Wenn jemand zu mir zur cranio-sacralen Energiearbeit kommt, dann muss ich diesen Menschen darauf hinweisen, dass er ggf. einen Arzt aufsuchen muss. Anders herum gibt es eine solche Pflicht nicht, nämlich dass, sagen wir mal, ein Orthopäde, jemandem, der schon zum 10. Mal mit einem verrenkten Halswirbel kommt, denjenigen darauf hinweisen soll oder muss, das hier vielleicht eine ganzheitliche Therapieform angesagt wäre. Die Schulmediziner wären dann angehalten, sich mit alternativen Therapieformen zu beschäftigen, um sich eine eigene Meinung zu bilden und qualifiziert empfehlen zu können. Das wäre ein schöner Schritt zum Miteinander von Medizinern und Therapeuten. (Wobei ich mich aus verschiedenen Gründen nicht Therapeut nenen.)
Denn alles hat seine Berechtigung. Mein Lieblingsbeispiel ist ein gebrochener Arm: Da setze ich mich nicht daneben und fange mit Cranio an, da geht's zum Arzt und es muss eine Schiene und ein Gips dran. Zusätzlich und ergänzend kann mit der Cranio dann (auch mit Gips) noch der Heilungsprozess unterstützt werden und man kann auf seelische Ursachensuche gehen.
Ob man das als Pflicht formulieren (oder gar gesetzlich regeln) muss, ist eine andere Geschichte. Die Petition ist mindestens dafür gut, die Idee in die Diskussion zu bringen. Da lohnt es sich meiner Meinung nach, etwas Zeit=Aufmerksamkeit=Energie zu investieren.
PS: Wo ich gerade beim Petitionen durchstöbern bin - eine halte ich ja noch für sehr sinnvoll: Kennzeichnung vegetarischer und veganer Lebensmittel. Ich ernähre mich aus ethischen Gründen seit ca. 5 Jahren rein vegetarisch (=nichts, was von totem Tier stammt) und ein kleines Symbol auf Lebensmitteln wäre sehr hilfreich beim Einkaufen. Viele Lebensmittel sind es offensichtlich, manche haben aber unvermutet tierische Zutaten - wie z.B. Gelatine in einem Weißkrautsalat. Dabei war der so lecker.
Geschrieben von Jamma Tino Schwarze
in Leben
um
14:35
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Tags für diesen Artikel: Empfehlung, Energiearbeit, Ganzheitlichkeit, Geistheilung, Gesundheit, Leben, Lebensmittel, Medizin, Miteinander, Petition, Politik, vegetarisch, Wandel
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Mo, 02.08.2010 20:06
Do, 01.07.2010 13:20
Sa, 26.06.2010 22:19
Mi, 03.02.2010 19:24