Am Dienstag war der
9. Lichtkreis.
Das Thema des Abends lautete „Den eigenen Platz einnehmen”.

Nachdem wir uns gemeinsam mit einem indiansichen Begrüßungslied eingesungen und -geschwungen haben, gingen wir in der ersten Meditation erst einmal in bewussten Kontakt mit Mutter Erde und Vater Himmel. Getragen und gehalten konzentrierten wir uns dann auf unser Herzenslicht - im Herzen vereint sich die rote Kraft von Mutter Erde mit der weißen Energie von Vater Himmel zum Rosa der bedingungslosen Liebe. Dabei war Jesus sehr präsent und unterstützte uns dabei, unsere Liebe noch mehr zuzulassen und noch weiter auszudehnen.
Anschliessend besuchten wir
Babaji am Kailash und nahmen dort inneren Kontakt mit unserem Platz auf - jedes Wesen hat einen Platz im Universum. Auf meinem Platz kann ich mein Potential am leichtesten entfalten und meine Aufgaben erfüllen. Und dort ist es sowieso am schönsten! (Dass dabei nicht unbedingt ein äußerlich sichtbarer Platz gemeint sein muss, sei der Vollständigkeit halber erwähnt.) Babaji half uns dabei, Kontakt zu unserem Platz zu bekommen. Bei mir räumte er noch einige Hindernisse aus dem Weg, anderen gab er konkrete Hinweise.
Eine Teilnehmerin kam mit dem Satz „Die Zeit des Kämpfens ist vorbei” aus der Meditation.
Anschliessend und als Abschluss des „Programmteils” haben wir noch eine Energiekugel für Chemnitz aus unserer Herzensenergie erschaffen.
Im zweiten Teil des Abends, der wie immer offen war, stellte sich heraus, das Mantren-Singen für viele interessant ist. Dem werde ich beim nächsten Lichtkreis am 13. Oktober nachkommen und einige Mantra-Texte und auch CDs mitbringen.
Alles in allem war es ein sehr schöner Abend - ich danke allen Teilnehmern und freue mich auf das nächste Mal!
Jamma.