So, Ihr Lieben. Jetzt schreib ich doch noch einen kleinen Jahreswechelrückblick.
Die Kurzfassung: Es war einfach toll.
Es ist so viel passiert, ich hätte jeden Tag ne Stunde drüber schreiben können. Allein, die Dinge waren nicht zum raus-geben, sondern zum in-mir-bewegen, ganz entsprechend der Qualität dieser Tage. Viele schöne Stunden verbrachte ich seit Weihnachten bei und mit Farani in Dresden. Am 29. und 30. ging ich nochmal meinem Informatiker-Beruf nach und baute erfreulich entspannt und effektiv ein paar zentrale Server im Netzwerk um.
Den Silvester verbrachten wir ganz geruhsam. Ursprünglich wollten wir in die
Blaue Fabrik, doch dann war uns nicht so nach vielen Menschen und Trubel zumute. Also haben wir uns einen gemütlichen Abend gemacht und das Feuerwerk direkt vorm Fenster genossen (mitten in der Stadt brauchten wir keinen Countdown und uns stand auch nicht der Sinn danach, auf etwas zu warten, was letztendlich nur das Vorrücken eines Zeigers ist, so wie es jeden Tag 86.400 mal passiert). Überhaupt war für mich der Jahreswechsel ziemlich unspektakulär, ein weicher Übergang, auch unterstützt durch einen meditativen Jahresrückblick.
Gleich zu Neujahr waren wir schön spazieren im schlafenden verschneiten Dresden, in einem irakischen Restaurant essen (sehr lecker!) und dann bei Antara zum Kreistanz. Das war sehr beeindruckend und danach war ich ziemlich abgefüllt - es handelt sich nicht um banale Tänze, sondern diese hatten jeweils spirituellen Hintergrund und haben im Innen mindestens so viel bewegt wie im Außen. Ich erinnere mich noch an das Gefühl tiefer Entspannung, als wir wieder zu Hause waren und ich mich einfach auf's Bett gelegt habe und kurz geschlafen. Danach war ich herrlich fit. Danke Antara!
Am 3. und 4.1. war ich in Frankreich im
Château Amritabha, u.a. zum Neujahrsseminar. Eine sehr intensive Zeit! Und ich bin sehr froh, da meinem inneren Wunsch gefolgt zu sein - während bzw. kurz nach meinem
„Der Weg ins Licht” zog es mich dort hin, um Agni einmal persönlich zu treffen. Und das hat dann auch geklappt.
Und weiter? Viele intensive Tage voller Liebe und Aufmerksamkeit, stets im Spüren, Fühlen, Erkunden, Wahrnehmen. Viele innere Prozesse, Erkenntnisse. Dinge, die von mir abgefallen sind wie reife Äpfel. Plötzlich nicht mehr da waren. Immer öfter das Gefühl, das alles Genau Richtig™ ist. Immer wieder spontane Veränderung meiner Wahrnehmung, z.B. gestern, als ich mich im Badspiegel sah und so unerwartet etwas Neues wahrnahm an mir.
Die letzten beiden Tage war ich damit beschäftigt, meine Finanzen sortieren. Beim Blick ins Online-Banking gab es mal wieder eine schöne Überraschung. Nein, kein Geld

sondern den ganz deutlichen inneren Impuls, mich nicht um den vermeintlich viel zu niedrigen Kontostand zu kümmern, sondern unbeirrt zu überweisen, was zu überweisen ist, so dass alles schön im Fluss bleibt.
Alles bleibt anders.
Emanuel.