Auch neu und aktuell ist, dass ein höherer Aspekt meines Seins kraftvoll in mein Leben tritt. Vor einigen Jahren bekam ich mit, dass es viele spirituelle Traditionen gibt, in denen ein Schüler im Laufe seiner Ausbildung einen neuen Namen erhält. Mein Freund Samudra zum Beispiel heißt laut Personalausweis Uwe. Der spirituelle Name ist ein äußeres Zeichen für die inneren Qualitäten, die sich der „Schüler” erschließen will. Zumeist wird der Name von Lehrern empfangen und übergeben, die einen tiefen Einblick in das Wesen eines Menschen erhalten. Dadurch, dass der/die Betreffende dann immer häufiger bei seinem spirituellen Namen gerufen wird, wird jedesmal die damit zusammenhängende Qualität angerufen und verstärkt.
Und irgendwann (wenn ich mich recht entsinne, war das kurz vor Ende meines Studiums, da wohnte ich nochmal bei meinen Eltern) fragte ich in einer Meditation nach meinem kosmischen Namen und bekam als Antwort: Emanuel. (Zunächst dachte ich, es hieße Immanuel, eigentlich ist es mehr eine Mischung aus beidem.) Ich beachtete das damals nicht besonders, vergass es aber nicht. Jetzt ist es an der Zeit, dass ich diesen Teil von mir lebe. Bisher habe ich wenigen Menschen davon erzählt (dieser Artikel und der Lichtkreis sind sozusagen mein Outing) und jedesmal sehr postitive Resonanzen darauf erhalten. Ich habe ein inneres Bild von Emanuel. Ich kann die Kraft, Wärme und Liebe spüren, die er=ich ausströmt.
Noch ist es etwas ungewohnt, diesen Namen zu benutzen, doch das wird sich bald geben.

Der „Lichtkreis Chemnitz” ist das erste Projekt, dass eindeutig Emanuel-Qualität hat. Tino hätte das nicht gemacht.
Alles Liebe.
Emanuel.
Vor ein paar Monaten schrieb ich über meinen kosmischen Name. Vor einigen Jahren fragte ich mal in einer Meditation danach und bekam als Antwort: „Emanuel”. Für den Lichtkreis und im Zuge des Seminars „der Weg ins Licht” bei Farani
Aufgenommen: Apr 27, 22:22